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Ich wurde ausgebremst...
nachdem ich feststellen musste dass der Staubfangbeutel unseres Exenterschleifer nicht mehr richtig dicht ist. Das hieß für mich, ich konnte den bereits geleerten und auseinander geschraubten Nähkasten nicht in der Bastelküche schleifen, ohne die ganze obere Etage einzustauben und in der Werkstatt ging es auch nicht, denn da stehen die Motorräder und Herr Wollmolly wäre mehr als begeistert gewesen wenn ich diese eingestaubt hätte, also warten auf besseres Wetter wenn draußen Schleifen möglich ist.
Aber so ganz wollte ich dann doch nicht von meinen Plänen ablassen (da kann ich ganz schön stur sein
) Also zumindest den kleineren Kasten fertig machen. Das ist dann zu dieser Aktion ausgeartet:

Der Inhalt noch so wie ich ihn damals übernommen habe.

Der Inhalt ebenfalls noch so wie übernommen. Ich muss sagen beide Vorbesitzerinnen waren sehr sparsam und haben auch kleinste Mengen Garn aufbewahrt.

Die drei Schubladen dann auch gleich mit aufgeräumt, was zu diesem geordneten Chaos führte. Man sieht jetzt auch warum die kleine Küche im Obergeschoss Bastelküche genannt wird, alles ist voll gepackt mit Utensilien für meine ehemaligen und aktuellen Hobbies.

Langsam nimmt die Sache Formen an....

Ich hab schon als Kind gern mit der Knopfkiste meiner Oma gespielt...

Ich habe so einiges gefunden, das ich total vergessen hatte, wie zum Beispiel einige Reißverschlüsse für Jacken und den kleinen Bären zum Selberstopfen rechts oben im Bild.
Dem habe ich dann auch gleich Leben bzw Füllwatte eingehaucht so dass er jetzt, wie unten zu sehen, den Blick vom Knopfkasten aus genießen kann, statt in Plastik in der Schublade herumzuliegen.

Die Schüssel rechts ist voll mit Stopf und Beilaufgarnen aus dem großen Kasten, das wenn er wieder fertig ist auch wieder seinen Platz darin finden wird. Vielleicht sollte ich die Fersen künftig mit Beilaufgarn stricken, genug davon hab ich ja jetzt.
Ich bin zufrieden mit mir und meinem Tagwerk, jetzt geh ich kochen und dann stricken.
Einen schönen Abend noch.
Aber so ganz wollte ich dann doch nicht von meinen Plänen ablassen (da kann ich ganz schön stur sein
) Also zumindest den kleineren Kasten fertig machen. Das ist dann zu dieser Aktion ausgeartet:
Der Inhalt noch so wie ich ihn damals übernommen habe.

Der Inhalt ebenfalls noch so wie übernommen. Ich muss sagen beide Vorbesitzerinnen waren sehr sparsam und haben auch kleinste Mengen Garn aufbewahrt.

Die drei Schubladen dann auch gleich mit aufgeräumt, was zu diesem geordneten Chaos führte. Man sieht jetzt auch warum die kleine Küche im Obergeschoss Bastelküche genannt wird, alles ist voll gepackt mit Utensilien für meine ehemaligen und aktuellen Hobbies.

Langsam nimmt die Sache Formen an....

Ich hab schon als Kind gern mit der Knopfkiste meiner Oma gespielt...

Ich habe so einiges gefunden, das ich total vergessen hatte, wie zum Beispiel einige Reißverschlüsse für Jacken und den kleinen Bären zum Selberstopfen rechts oben im Bild.
Dem habe ich dann auch gleich Leben bzw Füllwatte eingehaucht so dass er jetzt, wie unten zu sehen, den Blick vom Knopfkasten aus genießen kann, statt in Plastik in der Schublade herumzuliegen.

Die Schüssel rechts ist voll mit Stopf und Beilaufgarnen aus dem großen Kasten, das wenn er wieder fertig ist auch wieder seinen Platz darin finden wird. Vielleicht sollte ich die Fersen künftig mit Beilaufgarn stricken, genug davon hab ich ja jetzt.
Ich bin zufrieden mit mir und meinem Tagwerk, jetzt geh ich kochen und dann stricken.
Einen schönen Abend noch.
21.02.2010, 16.44 TB | PL | einsortiert in: Kunterbuntes
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